Land- und Ernährungswirtschaft

  • Forschung

    Klimaangepasste Landnutzung im Nordwesten

    Das Ziel, bei gleichzeitiger Bevölkerungszuhnahme und einer intensiven Landwirtschaft und Ernährungsproduktion negative Umweltfolgen für Ressourcen wie Wasser, Boden und Biodiversität zu reduzieren, stellt bis 2050 eine immense Herausforderung dar. Zudem könnten durch den Klimawandel in weiten Teilen der Erde fruchtbare Flächen wegfallen (z.B. durch Erosion, Überschwemmung oder Trockenheit).
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  • Forschung

    INKA BB: Pflug-Lotse – Ein Online-Wegweiser zur standortspezifischen Bodenbearbeitung

    Die Region Brandenburg-Berlin ist geprägt von zahlreichen Seen und Fließgewässern, gleichzeitig gilt sie als niederschlagsarm. Hinzu kommen die überwiegend sandigen Böden, die nur geringfügig Wasser speichern können. Das Wasser im Boden wird unter diesen Bedingungen vor allem im Frühjahr zum begrenzenden Faktor für die Landwirtschaft. INKA BB entwickelt deshalb gemeinsam mit Wissenschaft und Praxis unter anderem klimaangepasste Anbau- und Bodenbearbeitungsverfahren. Zur Unterstützung der Landwirte bei der Anwendung der neuen Verfahren wurde am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) der Online-Wegweiser „Pflug-Lotse“ entwickelt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/1178.php)
  • Forschung

    KLIMZUG-Nordhessen: Klimaangepasster Energiepflanzenbau

    In Homberg-Mardorf wurde im Juni 2012 die erste Demonstrationsfläche zum Thema klimaangepasster Energiepflanzenanbau eröffnet. Die Demonstrationsvorhaben in den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck- Frankenberg wurden im Rahmen von KLIMZUG-Nordhessen durch eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis konzipiert und realisiert.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/1168.php)
  • Forschung

    KLIMZUG-NORD: Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen und Biotope vernetzen

    Die Veränderungen der Kulturlandschaft stehen oft im Gegensatz zu den Zielen des Naturschutzes. Die zum Teil gegenläufigen Interessen in Einklang zu bringen, ist eine große Herausforderung und gelingt nur selten. Daher sind Vertreter der Landwirtschaft, der Gemeinde Suhlendorf, der Landkreise Uelzen und Lüchow-Dannenberg sowie der Verbände NABU, BUND und Jägerschaft Uelzen in dem Projekt „Biotopvernetzung und Klimawandel“ innerhalb des Verbundes KLIMZUG-NORD neue Wege gegangen. Hier zeigt ein naturschutzfachliches Konzept Wege auf, wie mögliche Konflikte gelöst werden können.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/1143.php)
  • Forschung

    nordwest2050: Klimaangepasste Sorten

    Russland verhängt ein Exportverbot für Weizen und auch die Flutkatastrophe in Pakistan sorgt für Ernteeinbußen, die die Weizenpreise auf dem Weltmarkt steigen lassen. Die Folgen des Klimawandels scheinen besonders greifbar, wenn nicht nur Fernsehbilder davon zeugen, sondern auch wichtige Erzeugnisse nicht mehr in gewohnter Art und Weise verfügbar zu sein drohen. Die Suche nach alternativen Lösungen - wie eine klimasensitive Produktion - wird also immer wichtiger. Erfahren Sie anhand eines Beispiels aus nordwest2050, mit welchen Ansätzen die Ernährungswirtschaft den auch für Deutschland erwarteten Extremwetteränderungen begegnen kann.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/599.php)
  • Forschung

    KLIMZUG-NORD: Sommertrockenheit und Landwirtschaft

    Mit prognostizierter zunehmender Sommertrockenheit ist auch die Landwirtschaft auf der Suche nach alternativen Pflanzensorten. Besonders nach solchen, die sich besser an saisonale Trockenheiten anpassen und die zu erwartenden Ertragsverluste ausgleichen können. Die Hirseart Teff kann sich nicht nur an verschiedene Standortbedingung anpassen, sondern ist insbesondere aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine spannende Alternative zu herkömmlichen Getreidearten.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/329.php)