Wasserhaushalt

  • Forschung

    Sichere Wasserversorgung im Klimawandel

    Bei dem dynaklim-Kolloqium am 16. Mai 2013 in Coesfeld diskutierten Experten aus Versorgung, Behörden, Industrie und Wissenschaft über Anpassungspfade für die Wasserversorgung der Emscher-Lippe-Region und im Münsterland. Obwohl die Klimaprognosen keinen generellen Wassermangel erwarten lassen, sind regionale Engpässe bei längeren Trockenperioden zu erwarten.
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  • Forschung

    KLIMZUG-NORD: Automatische Hochwasserschutzsysteme sind marktfähig

    Eine Situation, die wir alle nicht erleben möchten, von der wir aber fast alle schon einmal durch Freunde oder Bekannte gehört haben: Sintflutartige Regenfälle, die Kanalisation schafft die Wassermassen nicht, der Regenablauf im Kellerabgang ist verstopft oder zu klein dimensioniert. Und zu allem Überfluss ist niemand zu Hause. Die Folge ist ein überfluteter Keller und ein Schaden, der in die Zehntausende geht. Diese Gefahr verstärkt sich durch den Klimawandel.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/1078.php)
  • Forschung

    dynaklim: Neue Wege für das Wasser

    Auch in diesem Jahr gab es bereits an zahlreichen Orten im Bundesgebiet Überflutungen nach sommerlichen Starkniederschlägen. Die Auswertungen der Klimamodelle zeigen, dass derartige Ereignisse zukünftig vermehrt zu erwarten sind.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/1077.php)
  • Forschung

    KLIMZUG-NORD: Technische Problemlösung im Hochwasserschutz

    Die Klimamodelle zeigen für die Zukunft eine große Bandbreite an möglichen Klimazuständen auf. Diese Unsicherheit bei der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen erfordert Flexibilität im Umgang mit dem Hochwasserrisiko. In KLIMZUG-Nord werden entsprechende Techniken zur Anpassung entwickelt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/356.php)
  • Forschung

    dynaklim: Nachhaltige Bewirtschaftung des Wasserhaushalts im nördlichen Ruhrgebiet

    Das nördliche Ruhrgebiet ist geprägt durch die drei Flussgebiete von Lippe, Emscher und Ruhr. Es ist eine industrielle Kulturlandschaft, in der sich im Verlauf der letzten über 100 Jahre ein sehr komplexes Wasserwirtschaftssystem herausbildete. Es gewährleistet die Wasserver- und -entsorgung von ca. 3,8 Millionen Menschen. Prognostizierte Veränderungen wie niederschlagsreichere Winter, häufigere Starkregenereignisse und heißere, trockenere Sommer werden sich an Emscher und Lippe schon in wenigen Jahrzehnten spürbar auf den regionalen Wasserhaushalt auswirken.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/780.php)
  • Forschung

    INKA-BB: Brandenburg und Berlin – gewässerreich und wasserarm

    Berlin und Brandenburg gehören zu den trockeneren Regionen Deutschlands mit vergleichsweise geringen Jahresniederschlägen und zugleich mit vielen Gewässern. Wegen der überwiegend sandigen Böden mit geringer Wasserspeicherkapazität gilt die Region als besonders anfällig für künftige Klimaänderungen, die sich schon heute durch Temperaturanstieg, längere Trockenperioden und Verlagerung der Niederschläge in die Wintermonate bemerkbar machen. Damit stehen Fragen der Wasserverfügbarkeit im Zentrum des Verbundprojektes "INKA BB – Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin".
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Wasser

 

KLIMZUG DIREKT

An dieser Stelle finden Sie Infoblätter (PDF) mit Ergebnissen und Beispielen direkt aus den KLIMZUG-Regionen
 KLIMZUG-NORD: Regenwassermanagement und -bewirtschaftung