Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und vermehrt volllaufende Keller durch Starkregenfälle sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. Das Projekt KLIMZUG-NORD soll bis zum Jahr 2014 Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann.

Die 25 Teilprojekte von KLIMZUG-NORD gliedern sich in die drei Themenfelder "Ästuarmanagement", "integrierte Stadt- und Raumentwicklung" und "zukunftsfähige Kulturlandschaften".
Hinzu kommen fünf Bereiche, denen Querschnittscharakter zukommt und in denen der Vernetzungsansatz besonders zum Tragen kommt:
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TuTech Innovation GmbH
Fachhochschule Lübeck
HafenCity Universität Hamburg
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Leuphana Universität Lüneburg
TU Hamburg-Harburg
Universität Hamburg
ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH
Forschungszentrum Jülich, Institut für Chemie und Dynamik der Geosphäre
GKSS Forschungszentrum GmbH, Institut für Küstenforschung
Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut HWWI
Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik
Max-Planck-Institut für Meteorologie
Weitere Partner sind 11 Behörden und behördennahe Einrichtungen sowie 10 Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg.
Interreg IVB Projekte, z.B. SAWA, DiPol und MARE mit zahlreichen Projektpartnern aus dem gesamten Nordseeraum (http://www.sawa-project.eu/, http://www.mare-project.eu/) und EU-Projekt ENSEMBLES (http://www.ensembles-eu.org/).
[PDF - 1,19 MB]
(URL: http://www.klimzug.de/_media/vdo_KLIMZUG_Newsletter_2_2011_web.pdf)
[PDF - 1,12 MB]
(URL: http://www.klimzug.de/_media/KLIMZUG-NORD(1).pdf)