Weiteres aus den KLIMZUG-Regionen

  • Forschung

    Neues Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

    Ziel des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ins Leben gerufenen Programms ist es, die Anpassungsfähigkeit der gesellschaftlichen Akteure (z.B. Kommunen und Unternehmen) insbesondere auf der lokalen und regionalen Ebene zu stärken. Dazu sollen Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zum Dialog und zur Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation von regionalen oder lokalen Akteuren dienen.
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  • Forschung

    "Aktionsplan Anpassung" beschlossen

    Das Bundeskabinett hat am 31.08.2011 den "Aktionsplan Anpassung" zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel beschlossen. "Eine verantwortungsvolle Klimapolitik baut auf zwei Säulen: Vermeidung und Anpassung. Denn die sich abzeichnenden oder auch bereits eingetretenen Veränderungen des Klimasystems werden soziale, ökologische und ökonomische Folgen haben, auch in Deutschland. Neben unsere Anstrengungen zur Reduzierung der Treibhausgase muss daher die Anpassung an die Folgen des Klimawandels treten", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/875.php)
  • Forschung

    Klimaanpassung von Unternehmen

    Auf Einlandung von nordwest2050 fand das vierte Treffen der KLIMZUG-Arbeitsgruppe "Wirtschaftliche Fragen der Anpassungforschung" am 22. und 23. September 2011 in Oldenburg statt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/931.php)
  • Forschung

    5. Vernetzungsworkshop der KLIMZUG AG "Bildung, Kommunikation, Transfer"

    Am 23. und 24. September 2011 fand der 5. Vernetzungsworkshop der KLIMZUG AG "Bildung, Kommunikation, Transfer" in Rostock und Warnemünde mit dem Schwerpunkt "Kommunikation mit Ämtern und Behörden" statt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/903.php)
  • Forschung

    Nachrichten und Bilder aus der Zukunft

    Die Transferphase im dynaklim-Wissensmanagement startete am 17. Mai 2011 mit einem medienpolitischen Workshop in Bottrop. Ausgangspunkt war die These, dass die Berichterstattung in den Medien über Folgen des Klimawandels und KLimaanpassung einen Teil der Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Bevölkerung übernehmen kann.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/868.php)
  • Forschung

    Partizipative KlimaBildungsGärten

    Partizipation ist ein Credo im KLIMZUG-Verbundprojekt "INKA-BB - Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin". Bildungs- und Transferprogramme zu Klimaanpassung spielen dabei eine wesentliche Rolle. Solche Programme werden im Verbund mit Bildungsfachleuten, Wissenschaftlern und potenziellen Anwendern gemeinsam entwickelt und erprobt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/864.php)
  • Forschung

    Instrumente der Raumordnung und Raumentwicklung zur Anpassung an den Klimawandel

    In der 10. Ausgabe des neopolis working papers, herausgegeben von der HafenCity Universität Hamburg, geht es um Instrumente der regionalen Raumordnung und Raumentwicklung zur Anpassung an den Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels stellen neue Anforderungen an die zukünftige Stadt- und Raumentwicklung der Metropolregion Hamburg.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/869.php)
  • Forschung

    Der KLIMANAVIGATOR ist online!

    Obwohl sich zahlreiche deutsche Forschungseinrichtungen Fragen rund um Klima und den Klimawandel, dessen Folgen und möglichen Anpassungsmaßnahmen widmen, ist es für Anwender in Wirtschaft und Politik nicht immer einfach die gewünschten Informationen zu finden oder einzuordnen. Ab sofort bietet www.klimanavigator.de - der Wegweiser zum Klimawissen in Deutschland - Orientierung. Über 30 Partner haben sich auf dem Portal zusammengefunden, um gemeinsam über ihre Arbeit sowie neueste Erkenntnisse aus der Klimaforschung zu informieren.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/855.php)
  • Forschung

    Anpassung braucht Vorbilder und Technologietransfer

    Welche Maßnahmen und Technologien stehen zur Anpassung an den Klimawandel zur Verfügung? Wie sind sie zu bekommen und einzusetzen? Zwei interaktive Online-Plattformen wollen Anwendern den Zugang zu Anpassungs-Knowhow erleichtern.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/813.php)
  • Forschung

    Ein Hitzeindex soll Stadtplanern den Weg weisen

    Welche Stadtteile sind besonders von extremer Hitze betroffen und wie können Stadtplaner optimal auf die Folgen des Klimawandels reagieren? Im Rahmen des KLIMZUG-Verbundprojektes REGKLAM wird - exemplarisch für die Modellregion Dresden - untersucht, wo städtebauliche Maßnahmen am dringlichsten sind. Anhaltspunkt ist hier ein Betroffenheitsindex, der sowohl klimatische als auch soziodemografische und städtebauliche Aspekte berücksichtigt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/826.php)
  • Forschung

    Wissenschaft-Praxis-Dialog in Travemünde

    Am 18./19. Mai 2011 fand in Travemünde die zweite Jahreskonferenz von "RADOST - Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" statt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/866.php)
  • Forschung

    Alles halb so schlimm?!

    Auf der 4. Regionalkonferenz im Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost stellte das KLIMZUG-Verbundprojekt nordwest2050 am 11. Mai 2011 unter dem Titel "Wie verwundbar ist die Region in Zeiten des Klimawandels?" die bisherigen Ergebnisse der sogenannten Verwundbarkeitsanalyse vor.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/865.php)
  • Forschung

    Klimaadaptierte Regionalplanung - Auf dem Weg zu einer raumbezogenen Gesamtstrategie

    Veränderte Ansprüche an die Raumnutzung und neue Konflikte zwischen Landnutzungssektoren (wie Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und erneuerbare Energien) insbesondere um knapper werdende Flächen erfordern die rechtzeitige planerische Anpassung an die zu erwartenden Folgen des Klimawandels. Ansätze hierzu werden derzeit im KLIMZUG-Verbundprojekt INKA-BB im Rahmen des Teilprojektes "Klimaadaptierte Regionalplanung in den Regionen Uckermark-Barnim und Lausitz-Spreewald" untersucht.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/828.php)
  • Forschung

    Synergien in der deutschen Anpassungsforschung am Beispiel von KLIMZUG und KlimaMORO

    Umgang mit dem Klimawandel erfordert gebündeltes Wissen über geeignete Anpassungsmöglichkeiten an seine Folgen. Daher sind der Wissensaustausch in der deutschen Anpassungsforschung und die Forschungsvernetzung von besonderer Bedeutung.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/829.php)
  • Forschung

    RADOST bei "Forschung vor Anker"

    Zahlreiche Gäste aus Greifswald und Umgebung hatten am 6. Juli 2011 die Gelegenheit, das Forschungsschiff "Ludwig Prandtl" im Hafen von Greifswald/Wieck genau unter die Lupe zu nehmen und Wissenschaftler zur Arbeit auf dem Schiff und zum Projekt RADOST zu befragen.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/858.php)
  • Forschung

    Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel steigen - KLIMZUG fördert Anpassung an deutschen Küsten

    Seit Beginn der Industrialisierung steigt der Meeresspiegel schneller als je zuvor in den letzten zweitausend Jahren. Das ist das Ergebnis einer ersten durchgehenden Untersuchung der Veränderungen des Meeresspiegels über einen solch großen Zeitraum. Die Untersuchung wurde unter Mitarbeit des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung durchgeführt und erschien in der US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Die neuen Daten erhärten die Annahme, dass der Meeresspiegel umso rascher steigt, je wärmer das globale Klima wird.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/834.php)
  • Forschung

    Der Strand als Klimaanlage - Kühlen und Heizen durch die thermische Nutzung des Meerwassers

    An heißen Sommertagen laufen die Klimaanlagen auf Hochtouren. Da bringt ein Sprung in die Ostsee wohltuende Abkühlung. Durch den Einbau von Erdwärmekollektoren oder anderen Wärmeüberträgern im Strandbereich oder in Küstenschutzbauwerken könnte die küstennahe Bebauung indirekt durch das Meerwasser gekühlt und im Winter beheizt werden. Eine direkte thermische Nutzung des Meerwassers ist zudem durch die Anlage von Brunnen möglich.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/830.php)
  • Forschung

    Betriebswirtschaftliche Aspekte des Klimawandels

    Wie eine Repräsentativbefragung der Universität Oldenburg zeigt, rechnet die große Mehrheit der Unternehmen damit, dass es in Zukunft mehr Starkniederschläge, Stürme, Hitzetage und andere extreme Wetterereignisse geben wird. Damit steigt auch die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Klimawandels. Mit Hilfe eines "QuickCheck", der im Rahmen von nordwest2050 entwickelt wurde kann getestet werden, inwieweit Ihr Unternehmen vom Klimawandel betroffen ist und wie Sie darauf reagieren können.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/728.php)
  • Forschung

    Nachhaltige Bewirtschaftung des Wasserhaushalts im nördlichen Ruhrgebiet

    Das nördliche Ruhrgebiet ist geprägt durch die drei Flussgebiete von Lippe, Emscher und Ruhr. Es ist eine industrielle Kulturlandschaft, in der sich im Verlauf der letzten über 100 Jahre ein sehr komplexes Wasserwirtschaftssystem herausbildete. Es gewährleistet die Wasserver- und -entsorgung von ca. 3,8 Millionen Menschen. Prognostizierte Veränderungen wie niederschlagsreichere Winter, häufigere Starkregenereignisse und heißere, trockenere Sommer werden sich an Emscher und Lippe schon in wenigen Jahrzehnten spürbar auf den regionalen Wasserhaushalt auswirken.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/780.php)
  • Forschung

    Klimaanpassungsbeauftragte sensibilisieren die öffentliche Verwaltung

    Im Gegensatz zu Küstenregionen drängt sich die Betroffenheit durch klimatische Veränderungen in Mittelgebirgsregionen nicht unmittelbar auf. Wie lässt sich die Notwendigkeit der Integration von Klimawandelaspekten in die regionale Steuerung einer solchen Region vermitteln? Die Diskussion mit Fachexperten des Regierungspräsidiums Kassel hat gezeigt, dass Klimaanpassung in verschiedenen Fachabteilungen schon berücksichtigt wird: Nordhessen ist mit 43 Prozent Waldanteil eine der waldreichsten Regionen in Deutschland.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/781.php)
  • Forschung

    KLIMZUG on Tour: Durch die bunte Landschaft der Anpassungsforschung

    Die in KLIMZUG geförderten Projekte sind vielfältig und bewusst transdisziplinär. Damit ergeben sich immer wieder Berührungspunkte zu anderen Forschungsprogrammen, die zu einem Erfahrungsaustausch einladen - so zuletzt zum Thema "Raum- und Regionalplanung".
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/558.php)
  • Forschung

    Neue Wege beim Küstenschutz an der Nordsee

    Die norddeutschen Küstenregionen werden in den nächsten Jahrzenten noch intensiver genutzt. Die Bevölkerungsdichte dieser Regionen wird zunehmen und die ökonomische Bedeutung weiter steigen. Damit werden auch die Anforderungen an den Küstenschutz steigen.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/741.php)
  • Forschung

    Brandenburg und Berlin - gewässerreich und wasserarm

    Berlin und Brandenburg gehören zu den trockeneren Regionen Deutschlands mit vergleichsweise geringen Jahresniederschlägen und zugleich mit vielen Gewässern. Wegen der überwiegend sandigen Böden mit geringer Wasserspeicherkapazität gilt die Region als besonders anfällig für künftige Klimaänderungen, die sich schon heute durch Temperaturanstieg, längere Trockenperioden und Verlagerung der Niederschläge in die Wintermonate bemerkbar machen. Damit stehen Fragen der Wasserverfügbarkeit im Zentrum des Verbundprojektes "INKA BB - Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin".
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/727.php)
  • Forschung

    RADOST-Workshop nimmt "Ökosystem-Windpark" ins Visier

    Der Klimawandel verändert das Ökosystem der Meere. Paradoxerweise können Klimaschutzmaßnahmen, wie die Nutzung erneuerbarer Energien, diese Effekte verstärken. Um dies zu vermeiden, werden insbesondere ökologische Effekte und Wechselwirkungen von Offshore-Windanlagen genauer untersucht.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/705.php)
  • Forschung

    Klimaangepasste Mobilität - Nutzen und Potenziale für Kommunen und Wirtschaft

    In KLIMZUG-Nordhessen werden in verschiedenen Teilprojekten zum Thema "Mobilität" die Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Verkehrsarten analysiert und prognostiziert. Am 1.9.2010 fand dazu eine Fachtagung an der Universität Kassel statt, in der unter anderem die Zwischenergebnisse aller Mobilitätsprojekte präsentiert wurden. Vertiefende Diskussionen dienten zudem der Vernetzung mit weiteren Akteuren.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/645.php)
  • Forschung

    Woher wissen wir, wie sich das regionale Klima verändert?

    Ein Kurzfilm von nordwest2050 gibt einen ersten Einblick darin, wie regionale Klimaveränderungen erforscht werden. Prognoseunsicherheiten insbesondere bei lokalen Klimaveränderungen sind ein wesentliches Hemmnis für Akteure aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, wenn es darum geht, sich frühzeitig auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Durch das Verstehen der dahinter liegenden Zusammenhänge können die Aussagen zu Klimaveränderungen besser interpretiert werden.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/679.php)
  • Forschung

    Sommertrockenheit und Landwirtschaft

    Mit prognostizierter zunehmender Sommertrockenheit ist auch die Landwirtschaft auf der Suche nach alternativen Pflanzensorten. Besonders nach solchen, die sich besser an saisonale Trockenheiten anpassen und die zu erwartenden Ertragsverluste ausgleichen können. Die Hirseart Teff kann sich nicht nur an verschiedene Standortbedingung anpassen, sondern ist insbesondere aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine spannende Alternative zu herkömmlichen Getreidearten.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/329.php)
  • Forschung

    KLIMZUG backt klimaangepasste Brötchen

    Russland verhängt ein Exportverbot für Weizen und auch die Flutkatastrophe in Pakistan sorgt für Ernteeinbußen, die die Weizenpreise auf dem Weltmarkt steigen lassen. Die Folgen des Klimawandels scheinen besonders greifbar, wenn nicht nur Fernsehbilder davon zeugen, sondern auch wichtige Erzeugnisse nicht mehr in gewohnter Art und Weise verfügbar zu sein drohen. Die Suche nach alternativen Lösungen - wie eine klimasensitive Produktion - wird also immer wichtiger. Erfahren Sie anhand eines Beispiels aus nordwest2050, mit welchen Ansätzen die Ernährungswirtschaft den auch für Deutschland erwarteten Extremwetteränderungen begegnen kann.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/599.php)
  • Forschung

    Technische Problemlösung im Hochwasserschutz

    Die Klimamodelle zeigen für die Zukunft eine große Bandbreite an möglichen Klimazuständen auf. Diese Unsicherheit bei der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen erfordert Flexibilität im Umgang mit dem Hochwasserrisiko. In KLIMZUG-Nord werden entsprechende Techniken zur Anpassung entwickelt.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/356.php)
  • Forschung

    Klimawandel: Neue Gefahr durch Zecken und Mückenstiche?

    Stechmücken und Zecken können bedingt durch den Klimawandel ein neues Krankheitsrisiko für den Menschen bedeuten. Um mehr über die Beziehung zwischen Klimaveränderungen und dem Auftreten von Krankheiten wie Borreliose und der Frühsommer-Menigoenzephalitis (FSME) zu erfahren, stehen die Mücken und Zecken in Nordehessen unter besonderer Beobachtung des Forschungsprojektes MüZe.
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  • Forschung

    Hochwasser geht uns alle an! Online-Diskurs in Hamburg

    Das Klima verändert sich, Hochwasser und Starkregenereignisse nehmen zu. Aus diesem Grund möchte KLIMZUG-NORD alle Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion Hamburg in einem Online-Diskurs an der Entwicklung einer geeigneten Strategie zum Schutz gegen zukünftiges Hochwasser beteiligen und ihre Einschätzung über die verschiedenen Maßnahmen erfragen. Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier.
    [mehr] (URL: http://www.klimzug.de/de/680.php)